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Festzeit.ch Forum » Offtopic » Wer-hat-das-letzte-Wort-Thread

Autor Beitrag 29581 - 29595
fugeeLAFr 27.4.07, 20:34
jeee räge duft love it!!!
xanisFr 27.4.07, 20:37
was machetr no so hüt zobe?
mir wän ebe wäg aber mir wüsse nit wohi... hendr e idee?
UrichFr 27.4.07, 20:43
http://www.festzeit.ch/events.php?show=events
fugeeLAFr 27.4.07, 20:50
im notfall urich fragen
MythINCFr 27.4.07, 20:56
de rege stinkt
1 mal bearbeitet, zuletzt Fr 27.4.07, 21:01
xanisFr 27.4.07, 21:01
jo döt hani au scho gluegt
aber em kolleg sin die 20stutz für indie indeed ztür und s tsm rockt schisst en aa... und alles andere find ich scheisse:S
heimdallSa 28.4.07, 07:08
tststststs....
UrichSa 28.4.07, 10:00
denn gits nur eis, tenpack und an rhy
heimdallSa 28.4.07, 10:09
ufe rhy! isch vill geiler
StinsonSa 28.4.07, 11:54
http://www.festzeit.ch/viewpic.php?id=4768612
heimdallSa 28.4.07, 12:33
lol, sbeschte bsp dass mer s rhywasser ab basel ned sött suffe
SubsonicParkSa 28.4.07, 13:15
Die Büffeltheorie

Eine Büffelherde bewegt sich nur so schnell wie der langsamste Büffel. Wenn die Herde gejagt wird, sind die langsamsten und schwächsten Tiere am Schluss. Diese werden zuerst getötet.
Diese natürliche Selektion stärkt die Herde als Ganzes, weil durch die regelmäßige Auslese der schwächsten Mitglieder die Schnelligkeit und Gesundheit der Einheit erhalten bleibt oder sogar verbessert wird.

Ganz ähnlich kann das menschliche Gehirn nur so schnell arbeiten, wie die langsamsten Zellen die elektrischen Signale passieren lassen. Neueste epidemiologische Studien haben gezeigt, dass durch übermäßigen Alkoholkonsum zwar Hirnzellen abgetötet werden, dabei aber die langsamsten und schwächsten Zellen zuerst angegriffen werden.
Regelmäßiger Bierkonsum hilft also schwache Hirnzellen zu eliminieren und macht das Hirn so zu einer immer schnelleren und effizienteren Maschine.
Die Resultate dieser umfangreichen Studie bestätigen und bekräftigen den ursächlichen Zusammenhang zwischen Wochenendpartys und beruflichen Leistungen.
Es erklärt auch, warum Berufsleute wenige Jahre nach dem Verlassen der Uni und dem Heiraten mit der Leistung der Studenten nicht mehr mithalten können.
Nur wer sich weiterhin dem "haltlosen Alkoholkonsum" hingibt, kann das intellektuelle Niveau halten, welches er während seiner Studienzeit erreicht hat.

Also, dies ist ein Aufruf zu den Waffen. Wenn unser Land seinen technologischen Vorsprung verliert, dürfen wir den Kopf nicht in den Sand stecken! Lass uns zurück an die Bar gehen und wieder zechen. Unsere Arbeitgeber und unser Land brauchen unsere Höchstleistungen und wir sollten uns unsere Karrierechancen nicht verbauen.
Lass uns mit der Flasche leben und unser Möglichstes geben.
UrichSa 28.4.07, 13:15
i würs nach rhyfälde scho nümi trinke
marciSa 28.4.07, 13:22
Das Schloss zu Jever

An der Stelle des heutigen Schlosses stand schon seit dem Mittelalter eine Wehrburg, die den Kern der späteren Stadt bildete. Die alte Festung wurde 1427 infolge von Streitigkeiten zwischen den Häuptlingsfamilien vollkommen zerstört. Ab 1428 wurde eine neue Burg unter Hajo Harlda errichtet und in der Folgezeit durch Tanno Düren und Edo Wiemken erweitert. Mittelpunkt war ein mächtiger Bergfried, der ab dem 16. Jahrhundert in eine von Wassergräben und Wällen umgebene vierflügelige Schlossanlage integriert wurde. Von 1560 bis 1564 ließ die damalige Regentin Maria von Jever diverse Umbauarbeiten im Stil der Renaissance vornehmen. Sie ließ unter anderem die geschnitzte Kassettendecke in den Audienzsaal einziehen.

Im 17. Jahrhundert gerieten die Herrschaft Jever und das Schloss in den Besitz des Fürstentums Anhalt-Zerbst. Die anhaltischen Landesherren, deren eigenes Fürstentum im heutigen Sachsen-Anhalt viele Tagereisen von Jever entfernt lag, hielten sich eher selten im Schloss auf und führten daher kaum größere Änderungen aus. Erst unter Fürst Johann August wurde der mächtige Mittelturm, der den kleinen Schlosshof vollkommen dominiert, von 1731 bis 1736 mit seiner barocken, 67 Meter hohen Haube bekrönt. Der Turm bildet heute das Wahrzeichen der Stadt und findet sich samt des Schlosses auch als Markenzeichen des Jever Pilseners wieder.

Von 1793 bis zu ihrem Tod 1796 war Johann Augusts Enkelin, die Zarin Katharina die Große Besitzerin des Schlosses. Aufgrund ihrer Verpflichtungen in Russland hat sie das Schloss in dieser Zeit jedoch nicht bewohnt. 1818 fiel Jever an das Großherzogtum Oldenburg. Das Schloss wurde von den Oldenburger Herzögen als Nebenresidenz genutzt und die alten Verteidigungsanlagen in diesem Zusammenhang abgebrochen. Auch ein Teil der ehemaligen Wirtschaftsgebäude wurde abgerissen und der unmittelbare Bereich der Schlossinsel in einen Landschaftsgarten verwandelt.

Seit 1921 befindet sich ein Museum im Schloss, das sich sowohl der Geschichte des Gebäudes als auch der Herrschaft Jever widmet. Zudem finden im Schloss wechselnde Ausstellungen statt.
SubsonicParkSa 28.4.07, 13:25
spannend:

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